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04.11.2012
- Ein grosser Tag für Nimo

Erfolgreiche Ankörung
in der Schweiz


Unser Heim – unser zu Hause in Lenzburg

Unser Wohnort: Unsere Familie wohnt schon seit über 20 Jahren in Lenzburg - nicht in der eigentlichen „Alt Stadt“, sondern am Ortsrand – praktisch angrenzend an den „Lenzhard Wald“. Dieses ländlich geprägte Stadtbild und die schöne Natur in direkter Umgebung, garantieren für Mensch und Tier Lebensqualität. Somit fehlt es uns in Lenzburg nicht an Möglichkeiten, gemütliche und interessante Spazierwege zu finden.
Wer das Schweizer Mittelland mit der Bahn oder gar mit dem Auto durchquert, dem ist Lenzburg ein Begriff. Insbesondere fällt einem das Schloss auf. Es ist das Wahrzeichen unserer Stadt. Majestätisch thront das Schloss auf einem markanten Felsen und ist ein wichtiger Teil der Identität und auch ein Anziehungspunkt für viele Menschen. Insbesondere in der Nacht, mit seiner wunderschönen Beleuchtung, ist das Schloss eine wahre Pracht.

Unser „Familie“: Im „Langsamstig-Quartier“ wohnen wir schon seit längerer Zeit. Unsere Söhne, Andy und Michy, sind hier aufgewachsen. Michy und Priscilla sind ja nun ab dem 1. Februar 2011 in ihr eigenes Heim gezogen. Eine lange Zeit teilte unser aller Leben unser Hund Snoopy, ein Tibet Terrier Mischling. Ein Tier von grosser Sanftmut, Liebenswürdigkeit und super Charaktereigenschaften – kurz gesagt, ein wirklich toller, kleiner Vierbeiner.

Unseren Bob Marley – Rufname „Bobby“, ein italienischer Mischlings-Rüde, holten wir im August 2003 zu uns nach Hause. Er und Snoopy waren ein Herz und eine Seele. Snoopy hatte mit dem kleinen „Italiener“ grosse Geduld und hat ihm sehr viele Ungezogenheiten durchgehen lassen.

Im Alter von 16. ¾ Jahren, am 31. Januar 2007, ist Snoopy in den Armen von Andy, Michy und mir sanft eingeschlafen. Wir alle werden ihn nie vergessen – er hat uns mit seiner liebenswürdigen Art viel Freude gebracht, Liebe gegeben und Trost gespendet. Danke dir lieber Snoopy!


Chan-dod, geb. am 21. November 2006, kam dann Ende Juli des darauf folgenden Jahres zu uns. Chan-dod liebte es zu lernen, mit mir in die Hundeschule zu gehen und sein Wissen und Können immer wieder neu einzusetzen.
Er war ein wunderschöner und stolzer Rüde. Wir begannen mit ihm auf Ausstellungen zu gehen und konnten sehr viele Male stolz auf ihn sein, wenn er einen guten oder gar sehr guten Platz erreicht hatte.
Chan-dod, mein „Kleiner Macho“, mussten wir leider am 31. Oktober 2009 über die Regenbogenbrücke schicken. Es hat sehr, sehr weh getan – aber wir sahen leider keinen anderen Weg. Chan-dod wird in meinem Herzen immer einen ganz besonderen Platz einnehmen – ich vermisse ihn sehr!

Wenn Welpen Tränen trocknen: Kein Mensch, kein Tier kann ersetzt werden, jeder ist für sich einzigartig! Aber eine Lücke kann geschlossen werden und eine neue Freundschaft gedeihen und wachsen.
Am 06. Februar 2010, kam unser kleiner Nimo (tibetisch: Sonne) zu uns. Von „weit her“, aus Deutschland, in der Nähe von Hannover, durften wir den kleinen Mann zu uns nach Hause holen. Er ist ein richtiger kleiner Schatz – aber schon jetzt merkt man ihm den „Tibeter“ an, er versucht mit Charme und allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, uns zu umgarnen.

Unsere „Familie“ und unser „Hundekörbchen“: Auf unserer Terrasse können sich sowohl die Vierbeiner als auch die Zweibeiner gemütlich verweilen und haben genügend "Spielraum" um sich auszutoben - oder um die wärmenden Sonnenstrahlen und das Vogelzwitschern zu geniessen.

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